Die Schlucht

Heute war eine Schluchtenwanderung angesagt. Unsere erste ganztägige Wanderung. Es sollte nichts anstrengendes werden, aber etwas Kondition würde schon gebraucht werden. Und gutes Schuhwerk. Wieso ich das hier erwähne weiss ich eigentlich auch nicht, aber irgendwie musste ich ja etwas schreiben.

Jo und Sunny hatten gestern leider keine Zeit mehr gefunden, das Thema Keanu aufzugreifen und Sunny hatte im Prinzip das Ganze schon wieder vergessen, hätte Jo nicht unterwegs plötzlich folgenden Kommentar abgegeben, "Irgendwie komme ich mir beobachtet vor." "Ja, ich empfinde das auch, liegt sicherlich an all den Tieren, die uns aus dem Jungle heraus nachstarren und denken, was für komische Idioten auf zwei Beinen sind das denn." Jo verzog genervt wieder mal ihr hübsches Gesicht. "Nein, ich weiss auch nicht, es sind mehr menschliche Blicke die ich spüre." Ich Dösel ich, so langsam sollte ich eigentlich wissen, was dies zu bedeuten hatte. "Ok, lass mich überlegen, auf welchen Film spielst du heute an." "Beobachtet?" Hoffnung erglomm in ihren Augen. "Wer wie wo was beobachtet? Habt ihr was Interessantes gesichtet?" "Nö, Jo ist wieder mal ihr Spiel am spielen." "Echt, kann ich da mitspielen?" "Ja" "NEIN" ertönte es gleichzeitig. "Aber Jo, wieso sollte er nicht mitspielen können. Ich mein, so wie es aussieht, ist er auch ein grosser Keanu Fan. Schliesslich hat er das mit Speed viel schneller gecheckt als ich." Jo verdrehte ihre Augen, bevor sie schuldbewusst zu Boden blickte. "Was ist denn das für ein Spiel?" Jacks Interesse schien geweckt. Jack musterte Jo, welche den Blick nach wie vor Stur auf den Boden gesenkt hatte. "Also, um was geht es, was für ein Hinweis hat sie dir gegeben?" "Hey, hör mal Jack, ist es nicht möglich, dass ich ein paar Minuten alleine mit meiner Freundin verbringen kann? Ich mein, irgendwie hab ich sie so wenig gesehen seit Beginn der Reise." Versuchte Jo Jack loszuwerden? Dann sah ich das glitzern in ihren Augen. Hey, das konnte ja spannend werden. Interessiert verfolgte ich den Schlagabtausch der beiden. Ach war Liebe schön, schliesslich hiess es ja, was sich liebt das neckt sich. Wobei momentan kam es mir bei den beiden mehr wie Bruder und Schwester vor, er stichelt und sie geht voll darauf ein, spielte das Spiel mit, welches Jack angefangen hatte. Natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen, Zwischenbemerkungen miteinzuschieben. Plötzlich begann Jack Jo zu kitzeln, diese Quietschte auf und rannte davon, er hinterher. "Was ist denn mit den beiden los? Ich dachte immer, die seien ein Herz und eine Seele." "Ja Matt, das sind sie doch auch. Siehst du das denn nicht?" In diesem Moment rutschte ich auf dem morastigen Untergrund aus. Mehr aus dem Reflex heraus fing mich Matt auf. "Hola Guapa, aufpassen. Will dich nicht schon am Beginn unserer Reise zurücklassen müssen." "Ach, mein Ritter in der Not, was würde ich bloss ohne dich unternehmen." "Hinfallen und dich beschmutzen?" "Hm, vermutlich." Matt hielt mich weiterhin fest. Er bemerkte meine Überraschung und meinte nur, er habe sich ja schliesslich vorgenommen, besser auf mich aufzupassen. Ansonsten käme ich ihm wirklich noch abhanden. So liefen wir dann von dannen, Arm in Arm. Peggys wütende Giftpfeile, welche ihre Augen auf mich abfeuerten, ignorierte ich geflissentlich. Hey, wenn der Typ nichts von ihr wollte, ihr Pech. Irgendwie fing ich an, an dem Spiel gefallen zu finden und begann mit Matt zu flirten. Dieser zog mit, doch bald schon änderte sich unser Gesprächsthema und wir begannen, von unseren vergangenen Reisen zu berichten. Irgendwie war er doch ganz süss.

Eine Stunde später hatten wir den Anfang der Schlucht erreicht. Jo und Jack benahmen sich wieder wie Erwachsene und waren genau so ein Herz und eine Seele wie Matt und ich. Chris der Arme durfte sich mit Moniques Gejammer und Peggys Giftblicken auseinandersetzen. Dankbar schaute er uns an, als Matt vorschlug, vor Besteigung der Schlucht eine kleine Pause einzulegen. Nach der fünfzehn minütigen Pause begannen wir den Abstieg. Matt sich wieder voll seiner Tourleaderfunktion bewusst, lief vorab, gefolgt von Peggy, Jo, Jack, Chris, moi und schlussendlich Monique. Eine weitere Stunde kontinuierlichen heruntersteigen gönnten wir uns erneut eine Pause. Wir hatten den ersten Teil der Schlucht hinter uns. Es sollte nun für eine Weile gerade ausgehen, bevor wir uns wieder eine kleine Schlucht zu überwinden hatten. Matt bat uns, aufzupassen wohin wir treten, da der Boden hier sehr rutschig und glitschig sei. Er zwinkerte mir zu. Hey, das war ein Ausrutscher vorhin, im wahrsten Sinne der Worte. Er fuhr fort. Ausserdem gäbe es hier verschiedene Abzweigungen und keine Markierungen. Unkundige könnten in diesem Tal schnell verloren gehen. So marschierten wir also weiter, in der gleichen Formation wie zuvor. Dreissig Minuten später hiess es eine kleine Felswand zu überwinden. Nichts gefährliches, aber man musste trotzdem gucken, wohin man trat. Der Pfad war schmal und eng und wand sich ungefähr fünf Meter ziemlich steil in die Höhe.

Mitten in der Felswand hörte ich ein leises Weinen hinter mir. Ich drehte mich um und blickte Monique an. "Ist mit dir alles klar?" fragte ich besorgt. "Ja, aber ich mag nicht immer das ewige Schlusslicht sein. Ich will zu meinem Schatzi!" trötzelte sie. Ui, Hilfe! Hm, was machen wir da jetzt? Ich glaub ich spinne. Höflich jedoch, wie von Mama beigebracht erwiderte ich, dies sei kein Problem, sobald wir oben angekommen seien, könne sie gerne zu ihrem Chris gehen, momentan sei dies aber etwas schwer möglich in anbetracht des schmalen Pfades, welcher nur knapp einer Person ermöglichte, darauf zu wandern. "Nein, ich will jetzt zu Chris, lass mich durch!" "Hey, jetzt nur keine Panik, wir sind ja gleich oben, dann kannst du zu ihm. Wir wollen schliesslich hier keinen Unfall produzieren." "Das ist mir egal, lass mich endlich durch!" hysterisch werdend keifte sie mich an und wollte sich an mir vorbei drängen. "Hey, aufpassen, stopp, du kannst nicht...." weiter kam ich nicht. Ich verlor durch Moniques Geschupse und Gedränge den Halt auf dem schmalen Pfad und begann unaufhaltsam die Felswand herunterzurutschen. Irgendjemand schrie. Dann ein stechender Schmerz, dann wurde es dunkel.

Ich hörte wirre Stimmen um mich herum wie in einem Bienenhaus. Mein Kopf dröhnte und mein Fuss schmerzte höllisch. Jemand tätschelte mein Gesicht. Ich versuchte den Störenfriede zu verscheuchen. Was sollte das denn, ich bin doch kein Hund. "Sunny! Sunny?" "Hey, sie scheint zu sich zu kommen." "Oh mein Gott, oh mein Gott, ich konnte nichts dagegen tun, sie rutschte einfach aus!" So langsam wurden die wirren Stimmen klarer und ich konnte sie Personen zuordnen. Was war den überhaupt geschehen. Mühsam öffnete ich die Augen. "Da schau, sie öffnet die Augen." "Gebt mir eine der Wasserflaschen." Jack. "Hey Sunny, oh mein Gott, was machst du denn für Sachen?" Jo. "Ich hätte doch besser auf sie aufpassen sollen." Matt. "Oh mein Gott oh mein Gott" Monique. "Hey Baby, alles ok, du konntest doch nichts dafür. Wir wissen doch, dass sie etwas Koordinationsschwierigkeiten hat." Chris, danke. Sehr charmant. Deine nette kleine Freundin hat eine hysterische Attacke bekommen und brachte mich dadurch zu Fall. Mein Blick wurde klarer, das Brummen im Schädel schwächer, nur der penetrante Schmerz im Fuss blieb. Bitte lass nichts gebrochen sein. "Ich glaube der Knöchel ist gebrochen." Danke Matt, da kommt Freude auf. Ein frustriertes Stöhnen entfuhr mir. Sofort waren sämtliche Blicke auf mich gerichtet. Matt schob sein Gesicht in mein Blickfeld. "Hola Guapa, was hast du da jetzt wieder angestellt. Uns solch einen Schrecken einzujagen. Spinnst du?!" Er erhob seine Stimme. "Ja wenigstens ist der Skistock noch ganz." Matt blickte mich verdutzt an. "Was?" Jo hatte den Joke verstanden, logischerweise, hatte ihn ja auch schliesslich auf Mundart gesagt. Sie lächelte und schälte sich aus Jacks beschützender Umarmung. "Oh, ich glaube sie ist bereits auf dem Weg der Besserung, sprich so schlimm kann es nicht sein." "Wieso?" "Weil, Matt, sie ihren Sinn für Humor noch nicht verloren hat." Jo begann auf Schweizerdeutsch auf mich einzureden. Ich war ihr dankbar dafür, denn irgendwie wollte das mit dem Englischen noch nicht so ganz. Sie fragte mich, was vorgefallen war, und ich erzählte ihr meine Version.

"Dachte ich es doch. Ich mein ich weiss ja dass du manchmal etwas schusselig sein kannst, aber du hast dich noch nie in Lebensgefahr begeben. Ausserdem ist mir das komische Verhalten der Tusse schon sehr verdächtig vorgekommen. Die Zicke tut ja grad so, als ob sie alles getan hätte, um dich zu retten und jetzt unter tiefem Schock steht." Ich verdrehte die Augen. Oh, keine gute Idee, mein Kopf begann sich zu drehen. Ich bat um nochmals etwas Wasser. Danach setzte ich mich auf. Toll, ging ja schon ziemlich gut. Die Welt drehte sich wieder in einer normalen Geschwindigkeit und meine Sicht war mehr oder weniger wieder ok. Langsam begann ich mich zu bewegen, kontrollierte, ob nicht doch noch irgendwo irgendetwas verletzt war. So auf die Schnelle konnte ich nichts feststellen. "Scheint schlimmer auszusehen, als es ist", informierte ich die Herumstehenden. "Ja, aber dein Knöchel scheint gebrochen zu sein. Habe versucht, ihn einigermassen zu bandagieren, aber wir sollten dich sicherheitshalber doch so schnell wie möglich zu einem Arzt bringen." Matt war immer noch sehr aufgeregt. Er fühlte sich für den Unfall verantwortlich. "Hola Guapo, keine Panik. Hab schon schlimmeres überlebt. Ermutigend grinste ich ihn an. Langsam lösten sich seine angespannten Gesichtszüge. "Bist du sicher?" "Matt, du bist schlimmer als meine Mutter, und die ist schon eine übervorsichtige Henne. Kann mir mal jemand auf die Beine helfen?" "Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist." Jack kam auf mich zu und unterstütze mich bei meinem Vorhaben. "Seht ihr, ist gar nicht so schlimm!" Jack liess mich etwas los. "Aua!" erbost blickte ich ihn an. Er lächelte wisserisch. "Na gut, vielleicht ist doch nicht alles so rosarot wie ich es gerne hätte, aber so wie es aussieht, scheint wirklich nur der Knöchel hinüber zu sein." Jack geleitete mich zu einem Felsen, auf den ich mich niederlassen konnte.

"Also lasst uns umkehren und dich zu einem Arzt bringen." "Aber ich will euch nicht die Wanderung verderben. Ich meine, wenn Jack nichts dagegen hat, könnte er und Jo mir behilflich sein, zum Camp zu kommen." "Klar, kein Problem", erwiderte Jack. "Nein, kommt nicht in Frage. Ich lass nicht ein paar von den Teilnehmern alleine in einem für sie unbekannten Land. Ausserdem hätte ich keine ruhige Minute ehe ich nicht wüsste, dass du entsprechend versorgt wurdest." "Aber", setzte ich an. "Komm, lass gut sein. Mir wäre es auch wohler wenn noch andere dabei sind. Du könntest ja innere Blutungen oder sowas haben und wenn du dann kollabierst oder so?" Ich gab mich geschlagen. Wir nahmen den Rückweg in Angriff.

Unterstützt von Jack und Jo humpelte ich zurück. Die Vorstellung an den Aufstieg aus der Schlucht bereitete mir jetzt schon Kopfschmerzen. Aber erst einmal mussten wir soweit kommen. Es hatte begonnen zu regnen. Der Weg wurde immer glitschiger. Der Fuss begann durch die Anstrengung höllisch zu schmerzen. Matt hingegen begann die Geschwindigkeit konstant zu erhöhen. Dadurch vielen wir drei immer mehr zurück. Endlich war der Aufstieg aus der Schlucht vor uns. Von Matt und den anderen keine Spur. "Bitte, können wir nicht eine kurze Pause einlegen." Jo blickte mich besorgt an. "Klar Süsse." "Jo, geh bitte zu Matt und sag ihm, dass wir eine Pause benötigen. Er soll oben auf uns warten, wir werden nachkommen." Sie halfen mir, mich auf einen Felsvorsprung hinzusetzen. Jo begab sich auf den Weg zu Matt. "Alles klar?" Jack blickte mich besorgt an. "Klar, ging mir nie besser", log ich. "Ja, und ich bin der Kaiser von Japan." "Japan hat keinen Kaiser mehr, soviel mir ist." Jack blickte mich von unten her an während er nochmals meinen Knöchel untersuchte. Leicht massierte er die angeschwollene Stelle und pappte etwas vom durchweichten Erdboden in meine Socke. Dies kühlte angenehm und linderte etwas die Schmerzen. Hatte der Regen doch auch so seine Vorteile. Auf einmal ertönte über uns ein tiefes Grollen, als ob ein Donner über uns losgegangen wäre. Erstaunt blickten wir in die Höhe. Das Grollen wurde lauter, kleine Steinchen begannen auf uns herunterzurieseln, gemischt mit Wasser und Erde. Jacks Augen weiteten sich unnatürlich. Dann riss er mich in die Höhe und zerrte mich den Weg zurück, den wir gekommen waren. "Aua, Jack was machst du!" Der Schmerz durch die plötzliche Belastung des Fusses trieb mir tränen in die Augen. Grössere Steine begannen auf uns runterzufallen. Jack zerrte mich ungeachtet meiner Proteste hinter sich her. "Schlammlawine! Wir müssen von hier weg!" Nun begriff ich. Auch das noch. Heute war nicht mein Tag. Den herunterfallenden Steinen ausweichend flüchteten wir. Auf einmal wechselte Jack abrupt die Richtung, was mich zu Fall brachte. Halb stehend wurde ich von Jack unter eine Art Felsvorsprung geschleppt. Dann drückte er mich zu Boden und deckte mich mit seinem Körper ab. Genau richtig. In diesem Moment kam der ganze Berg ins rutschen und füllte die Schlucht mit Geröll, Erde, Bäumen. Der Felsen schützte uns vor dem Gröbsten. Nach zehn Minuten war alles vorüber. Jack blieb weitere fünf Minuten in der Position verharren. "Alles klar mit dir?" Jack erhob sich langsam. "Ich glaube schon. Und bei dir?" "Hm, sieht so aus." Er drehte sich um und begann die Übrigbleibsel des Berges von sich zu schütteln. Dann kroch er unter dem Felsvorsprung hervor. "Oh mein Gott", hörte ich ihn geschockt flüstern. Ich folgte ihm. Dann sah ich das Desaster.

In der Zwischenzeit beim Einstieg in die Schlucht hatte Jo Matt endlich eingeholt. "Man, hör auf so zu rennen, glaubst du wir sind ein Expresszug?" Jo blieb schnaufend vor dem verdutzen Matt stehen. "Ich will doch nur so schnell wie möglich zurück." "Ja, nur dass das eben leider zur Zeit nicht möglich ist. Ich meine, sollte ihr Fuss wirklich gebrochen sein, dann ist es ein Wunder, dass sie überhaupt soweit gekommen ist." "Ich Idiot!" Matt schlug sich mit der Hand gegen die Stirn. "Wo sind sie denn?" Matt schaute sich suchend um. "Sie machen eine Pause, Jack hat mich geschickt um euch ein bisschen zu bremsen." "Gut, ihr wartet hier", wendete er sich an die anderen drei, "Jo, ich komm mit dir zurück. Wenn Jack und ich sie stützen wird es schneller gehen." In dem Moment hörten sie alle ein Gerumple und die Erde bebte leicht. Sie beobachteten wie der Berg links von ihnen talwärts wanderte. Wo zuvor eben noch ein Weg ersichtlich war, versperrte jetzt Schutt und Geröll den Einstieg in die Schlucht. Ein nach unten kommen war nicht mehr möglich. "Oh mein Gott", Jo hielt sich geschockt die Hand vor den Mund. Sie war Kreideweiss geworden. "Sunny, Jack", flüsterte sie. Die Gesichter der anderen wies das gleiche Entsetzen aus. Allen ging das gleiche durch den Kopf. Das konnte niemand überlebt haben.

Matt fing sich wieder einmal als erster. "Jo, wo hast du die beiden zurück gelassen, war es nahe beim Aufstieg oder etwas weiter hinten?" "Ich, ich weiss nicht." Sie hatte tränen in den Augen. "Weiter hinten glaub ich, musste recht rennen um euch einzuholen." "Gut! Los, hier können wir nichts mehr unternehmen. An einen Abstieg von dieser Seite her ist nicht mehr möglich. Lasst uns den Rettungsdienst alarmieren. Vielleicht haben sie es ja geschafft, dem ganzen hier zu entkommen." Damit spornte er die übrigen an, ihm zu folgen. "Glaubst du echt dass das jemand überlebt haben kann?" Peggy blickte Matt an. Wie gern hätte sie es jetzt gehabt, wenn er sie in die Arme nahm. Wie damals nach der Hai Attacke. "Ja, wenn sie etwas weiter hinten waren, es gibt genügend Höhlen und Unterschlüpfe unter denen sie hätten Zuflucht finden können. Die Gefahr ist jetzt aber, dass sie darin gefangen sind und nicht mehr herauskommen." In Josepines Augen begann ein Hoffnungsfunke zu glimmern. "Ja also, auf dann, wir müssen es versuchen." Damit begab sich die Truppe Richtung Städchen.