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Ode an Nighty

Der Schneesturm tobt draussen.
Ich sitze hier und starre aus dem Fenster.
Normalerweise mag ich Schnee nicht, doch jetzt wäre ich gerne dort.
Die Schneeflocken rufen mich von hier fort.
Gefangen, festgehalten im inneren des Hauses.
Vor mir lauter Arbeit, die wartet bis ich mich erbarm.
Doch wie kann ich mich konzentrieren wenn man mich ruft.

Der Schneesturm tobt draussen.
Ich sitze hier und starre aus dem Fenster.
Plötzlich eine Gestalt vor mir die mich was fragt.
Ich schau hoch doch weiss nicht was sie sagt.
Seufzend dreh ich die Seiten in meinen Büchern um.
Hör die andern, die kichern nur blöd rum.
Doch wie kann ich mich konzentrieren wenn man mich ruft.

Der Schneesturm tobt draussen.
Ich sitze hier und starre aus dem Fenster.
Endlich zuhause und überleg was ich mach.
Auf einmal geht die Türe auf und ich schau hin.
Meine Mutter steht dort und schaut auf die Uhr.
Sie meint mach dies mach das doch ich seufz nur.
Doch wie kann ich mich konzentrieren wenn man mich ruft.

Der Schneesturm tobt draussen.
Ich sitze hier und starre aus dem Fenster.
Endlich ist die Strafe vorbei und ich bin wieder frei.
Doch was mach ich nun, so ganz allein.
Vergessen haben mich alle, kennen mich nicht.
Drum schreib ich dich, ein kleines Gedicht, denn..
Endlich kann ich mich wieder konzentrieren, denn es ruft mich nicht.



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